La Sylphide

“La Sylphide” Felix Landerer, Eide Rodriguez
Bielefelds neuer Ballettchef Philip Lansdale hat die Tanzgeschichte sehr intelligent
unterhaltsam ins Heute transportiert... Er kann Geschichten gut erzählen. Seine Technik ist vor allem vom Modern Dance geprägt, strebt also klassische
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Virtuosität aus dem Bauch heraus ohne die strenge
Architektur des klassischen Bewegungskanons auf Spitze an.
Marieluise Jeitschko, Neue Osnabrücker
..., ist ein guter Kompromiss zwischen bisherigem klassischem Ballett und modernem Tanztheater... kurzweilig, peppig, und
poppig geht’s da zu - ein guter Start.
Tanz Affiche, Österreich
Mit Philip Lansdales pfiffiger Choreographie des romantischen Klassikers “La Sylphide” hat sich Bielefelds Ballett endlich
wieder positiv ins Gespräch gebracht.
Marieluise Jeitschko, Welt am Sonntag
Basierend auf dem klassischen Ballett findet Lansdale ein unglaublich vielgestaltiges Vokabular, um jeder Bewegung eine
“Bedeutung” zu geben. Die tänzerischen Abläufe von James und seinen beiden wechselnden Partnerinnen haben etwas
Sensationelles zwischen Flexibel-Akrobatischem. Wie das Körper verklammert, umeinander kreisen, sich lösen und wieder
vereinen lässt, das ist voller Zauber und einfach grandios.
Jürgen Schmidt, Westfalen-Blatt
... Philip Lansdale und seine Compagnie einen überzeugenden Einstand absolviert: Die Handschrift ist neu, aber voll
Augenmaß; sie ist geeignet, dem Ballett weiter Fangruppen zu erschließen.
Eckhard Britsch, Neue Westfälische
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