PHILIP LANSDALE

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Coppélia


“Coppélia”

“Coppélia” Angelo Murdocco, Caroline Matthiessen











Mit Erfolg - Kam die in jugendlich-unbekümmerter Handschrift choreographierte, zeitgemäße Inszenierung beim Publikum im Stadttheater doch hervorragend an. Vor der tristen Hochhäuserfront, erstellt nach dem Vorbild des Marzahn-Viertels und Hellersdorf in Berlin... Dergleich wird die Story in einer heiteren, verspielten, bisweilen auch Kräfte messenden Choreografie, die durch komisch-pantomimische Einlagen ergänzt wird. Um einige Nummern gestrafft, hat Lansdale eine temporeiche, federleichte und kurzweilige Fassung der Coppélia erstellt, die gerade auch ein Teenager-Publikum ansprechen dürfte.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt

Bielefelds Ballettchef Philip Lansdale ist Realist und Könner: Er macht aus wenig das meiste für die Zuschauer und verlangt seinen Tänzern alles ab. Denn einmal mehr erweist sich der Engländer als Geschichtenerzähler... Diese “Coppélia” ist sehenswert dank ihrer frisch-heutigen Interpretation des Choreografen und auch der Tänzer...
Marieluise Jeitschko, Westfälische Nachtrichten

Choreograf Philip Lansdale gelingt in seiner nunmehr neunten Produktion am Bielefelder Haus ein Stück poetische Verzauberung. Wenn das keine Romantik pur ist! Doch der Gefahr einer kitschigen Sentimentalisierung entgeht Lansdale, weil Charme und Poesie, Witz und Zitierung jugendlicher Verhaltensweisen tänzerisch in Einklang gebracht werden.
Eckhard Britsch, Neue Westfälische