PHILIP LANSDALE

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Elektra


“Elektra”

“Elektra” Catherine Petit, Carine Auberger






Elektra-Premiere überzeugte das Publikum ... erleben die Zuschauer “Elektra” als Ballett der großen Gefühle, das den hohen Anforderungen an eine moderne Inszenierung glänzend stand hält. Eine - sicherlich hart erarbeitete - beachtliche Leistung des Ensembles.
Anne Tophinke, Neue Westfälische

Die mit wenigen, aber starken Symbolen angereicherte Geschichte lebt ganz von der Kraft der Körpersprache. So finden sich offene Gewalt, aber auch subtile Entwicklungs- und Beziehungs-Prozesse in äußerst kraftvollen, athletischen und transparenten Bewegungen wieder, die bis ans Machbare des tänzerisch Möglichen heranreichen. Souverän und sehr ästhetisch setzt das Bielefelder-Ensemble die anspruchsvolle Choreografie in ein Stück lebendiges Tanztheater um.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt

... beeindruckten Soli wie das Entrée der titelgebenden Elektra und das lyrische Sterben der Iphigenie. Darüber hinaus aber bewährte sich in dem insgesamt mitreißenden Tanzpoem immer wieder der ausgeprägt kollektive Geist des Korps, ehe Lansdale und sein Ensemble im zweiten Teil zupackend oft geradezu brutal zur Sache kommen. Das Publikum... feierte die Ballettpremiere als erneuten eindrucksvollen Talentbeweis des kleinen, tüchtigen Tanzensembles und seines Choreografen.
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke