Elektra

“Elektra” Catherine Petit, Carine Auberger
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Elektra-Premiere überzeugte das Publikum ... erleben die Zuschauer
“Elektra” als Ballett der großen Gefühle, das den hohen
Anforderungen an eine moderne Inszenierung glänzend stand hält.
Eine - sicherlich hart erarbeitete - beachtliche Leistung des
Ensembles.
Anne Tophinke, Neue Westfälische
Die mit wenigen, aber starken Symbolen angereicherte Geschichte
lebt ganz von der Kraft der Körpersprache. So finden sich offene
Gewalt, aber auch subtile Entwicklungs- und Beziehungs-Prozesse in
äußerst kraftvollen, athletischen und transparenten Bewegungen
wieder, die bis ans Machbare des tänzerisch Möglichen heranreichen.
Souverän und sehr ästhetisch setzt das Bielefelder-Ensemble die
anspruchsvolle Choreografie in ein Stück lebendiges Tanztheater um.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt
... beeindruckten Soli wie das Entrée der titelgebenden Elektra und
das lyrische Sterben der Iphigenie. Darüber hinaus aber bewährte sich
in dem insgesamt mitreißenden Tanzpoem immer wieder der
ausgeprägt kollektive Geist des Korps, ehe Lansdale und sein
Ensemble im zweiten Teil zupackend oft geradezu brutal zur Sache
kommen. Das Publikum... feierte die Ballettpremiere als erneuten
eindrucksvollen Talentbeweis des kleinen, tüchtigen Tanzensembles
und seines Choreografen.
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke
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