L’enfant et les sortilèges

“L’enfant et les sortilèges”
Catherine Petit, Simona Tartaglione, Angel Blaise
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Faszinierendes Tanztheater zwischen Poesie und Kraft.
In vielen bald witzig, bald poesievoll gezeichneten Figuren setzt Lansdale die Geschichte vom übelgelaunten Kind, das seine
Schularbeiten verweigert und statt dessen lieber Tiere und Gegenstände misshandelt, mit einfachen choreografischen Mitteln
ins getanzte Tableau um.
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke
Das Premierenpublikum folgte
dieser zweigeteilten, extrem kontrastierenden Tanzlust mit Begeisterung, denn es hatte einen ebenso aufwändigen wie von
großartigem Ensemblegeist beflügelten Abend erlebt.
Eckhard Britsch, Neue Westfälische
Petra Straß greift in ihrer üppigen Ausstattung tief in die Klamottenkiste kindlicher
Fantasie und bekennt Farbe - von der an Monets Seerosen inspirierten Tapete bis hin zu putzigen Fröschen und Fledermäusen,
die sich in Lansdales Choreografie genau so brav verhalten, wie man es von ihnen erwartet. Hat doch was, wenn man sich auch
als Erwachsener tief im Inneren das Kind bewahrt hat. Die Bravo-Rufe für die Inszenierung galten indes ebenso der gelungenen, einfühlenden musikalischen Umsetzung...
Auch Lansdale fordert von seiner Kompanie nicht wenig...
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt
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