Le sacre du printemps

“Le sacre du printemps”
Yuko Harada, Paulo Fossa
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Der kollektive Geist des Ballettcorps feiert unter der Wucht der gellenden Musik in grotesken Sprüngen, hohen Hebefiguren
und scharf rhythmisierten Tänzen wahre Triumphe.
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke
Tanz-Imagination pur zu Igor Strawinskys “Sacre”-Musik. Die
choreografischen Bilder, die Lansdale für “Sacre” formt,
suggerieren Archaik und führen zurück zu mythologischem
Urgrund. Das wirkt überzeugend in der Konsequenz, mit der
Lansdale diesen Ansatz verfolgt. Das Premierenpublikum folgte
dieser zweigeteilten, extrem kontrastierenden Tanzlust mit
Begeisterung, denn es hatte einen ebenso aufwändigen wie
von großartigem Ensemblegeist beflügelten Abend erlebt.
Eckhard Britsch, Neue Westfälische
Die Bravo-Rufe für die Inszenierung galten indes ebenso der
gelungenen, einfühlenden musikalischen Umsetzung...Auch
Lansdale fordert von seiner Kompanie nicht wenig... den
Opfertanz eines Mädchens als (ewigen) Kampf der
Geschlechter austragen lässt. Seine Ausdruckssprache ist
kraftvoll, athletisch und eindeutig, manchmal gar plakativ.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt
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