PHILIP LANSDALE

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Le sacre du printemps


“Le

“Le sacre du printemps” Yuko Harada, Paulo Fossa





Der kollektive Geist des Ballettcorps feiert unter der Wucht der gellenden Musik in grotesken Sprüngen, hohen Hebefiguren und scharf rhythmisierten Tänzen wahre Triumphe.
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke

Tanz-Imagination pur zu Igor Strawinskys “Sacre”-Musik. Die choreografischen Bilder, die Lansdale für “Sacre” formt, suggerieren Archaik und führen zurück zu mythologischem Urgrund. Das wirkt überzeugend in der Konsequenz, mit der Lansdale diesen Ansatz verfolgt. Das Premierenpublikum folgte dieser zweigeteilten, extrem kontrastierenden Tanzlust mit Begeisterung, denn es hatte einen ebenso aufwändigen wie von großartigem Ensemblegeist beflügelten Abend erlebt.
Eckhard Britsch, Neue Westfälische

Die Bravo-Rufe für die Inszenierung galten indes ebenso der gelungenen, einfühlenden musikalischen Umsetzung...Auch Lansdale fordert von seiner Kompanie nicht wenig... den Opfertanz eines Mädchens als (ewigen) Kampf der Geschlechter austragen lässt. Seine Ausdruckssprache ist kraftvoll, athletisch und eindeutig, manchmal gar plakativ.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt