PHILIP LANSDALE

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Der Tod in Venedig

“Der

“Der Tod in Venedig” Nicolai Izmailov, Angelo Murdocco


Hier wird sich der alte Mann Gustav von Aschenbach in den Knaben Tadzio verlieben - und sterben. Philip Lansdale braucht dazu keine Worte. Er macht Thomas Manns “Tod in Venedig” zu einem Tanz des Unterbewusstseins.
Sabine Müller, Münsterische Zeitung

In der choreografischen Umsetzung finden sowohl das Ringen mit den Geistern der Vergangenheit als auch die komplizierten Beziehungskonstellationen ihren Ausdruck in einer Körpersprache, die stärker denn je bei Lansdale den Tänzern und Tänzerinnen schauspielerische Qualitäten abverlangt. Das subtile Mienenspiel wird zum unerlässlichen Bestandteil der Inszenierung, die Tanztheater par Excellence verkörpert.
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt


Es ist immer wieder staunenswert, wie mutig und vielseitig Philip Lansdale seine Ballett-Truppe fordert und präsentiert.
Marieluise Jeitschko, Westfälische Nachrichten


Philip Lansdale und sein Team haben sich überzeugend von den bekannten Vorlagen gelöst und mit sehenswertem choreografischem und tänzerischem Können ein eigenständiges Werk geschaffen, das neue Impulse zur Auseinandersetzung mit dem Thema vermittelt.
Heide Wiese, Westfälischer Anzeiger